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Aktivitäten

Das Bächlital bietet sich sowohl für klassische hochalpine Touren an, wie auch fürs Sportklettern. Berühmt wurde das Gebiet durch die kombinierte Hochtour über den Ostgrat des Grossen Diamantstocks. Sportkletterer finden am "Bächlibeach", 10 Minuten von der Hütte entfernt, Plattenwände für Mehrseillängen-Sportkletterrouten im 4b - 6a Schwierigkeitsgrad. In der Nähe der Hütte gibt es zudem diverse Einseillängen-Routen und auch Kinder und Familien können ein spezielles Kletterangebot nutzen.

Die nachfolgende Auflistung von Touren ist nicht vollständig. Interessierten wird der SAC Führer Berner Alpen 5, [http://www.sac-cas.ch] oder der Kletterführer [Plaisir West] von Jürg von Känel empfohlen.

Hochalpine Touren

  • Grosser Diamantstock
  • Bächlistock
  • Brandlammhorn
  • Brunberg

Alpines Klettern

  • Chlyne Diamantstock
  • Alplistock

Sportklettern

Rund um die Hütte, in kurzer Wegdistanz, findet man 7 Sektoren zum Klettern nach Herzenslust. Es finden sich Einseillängen- und Mehrseilängenrouten von 3c bis 6b.

Skitouren

Gauligebiet: über die Obere Bächlilücke ins Gauligebiet und zur Gaulihütte

Grosser Diamantstock: über die Obere Bächlilücke und den Südgrat zum Gipfel des Grossen Diamantstock

Brandlammhorn: über Steilcouloir zum Gipfel

Über Läckigang (kleiner Anstieg von der Hütte) und über die Bächlisplatten vom und ins Tal.

Ausbildung

Das Gebiet eignet sich ausgezeichnet für alpine Ausbildung, hier lassen sich hochalpine Touren, Gletschertouren und Sportklettern miteinander verbinden, was meist selten möglich ist. Der Bächligletscher eignet sich zudem bestens für die Eisausbildung.

Familien

Der Weg zur Hütte wie auch die Umgebung um die Hütte ist gut geeignet für Familientouren. Der Weg von der Hütte zur interessanten Gletscherzunge ist einfach und allen Kinder zuzumuten. Im Seeli am Bächlisbeach können Mutige gar ein Bad nehmen.

Gefahren

Das ganze Bächlital ist alpines Gebiet. Alpine Aktivitäten sind gefährlich. Die Gefahren können mit guter Ausbildung, guter Information und Anpassung an die eigenen Fähigkeiten minimiert, aber nie ganz ausgeschlossen werden. Sobald man den als wenig gefährlich angesehenen Hüttenweg verlässt, befindet man sich in alpinem Gelände. Kinder sind dort besonders zu beaufsichtigen.

 


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